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Bundesverband der Träger im Beschäftigtentransfer e. V.

Ihr kompetenter Partner im Beschäftigtentransfer

Wechsel mit Aussicht Personalwirtschaft im Mai 2018

Von Personalabbau betroffene Mitarbeiter werden bei der Orientierung im
Arbeitsmarkt mit Transfermaßnahmen unterstützt. Doch es läuft nicht alles rund.
Dazu tragen auch Personaler bei.

von WINFRIED GERTZ

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Bildrechte FES

Beschäftigtentransfer stärken! - Lehren aus einem internationalen Vergleich Friedrich-Ebert-Stiftung im Mai 2018

von Bernd Reissert

Wie sich Digitalisierung und Strukturwandel in Deutschland in den kommenden Jahren auf den Arbeitsmarkt auswirken werden, lässt sich bislang nur vage vorhersagen. Außer Frage steht jedoch, dass sich eine wachsende Zahl von Arbeitnehmer/innen mit beruflichen Umbruchsituationen in ihren Erwerbsbiografien konfrontiert sehen wird. Dazu zählt auch der unfreiwillige Verlust der Beschäftigung durch Stellenabbau oder Betriebsschließungen, der für die meisten mit erheblichen Belastungen und Risiken verbunden ist. In einer Arbeitswelt, die sich durch tief greifende Veränderungen auszeichnet, werden überdies Qualifizierung und Weiterbildung an Bedeutung gewinnen, um die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und nach einer Entlassung wieder den Anschluss an den Arbeitsmarkt zu finden.

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Leitbild gute Transferberatung

Dortmund, 8. Februar 2018

Das Leitbild „Gute Transferberatung“ ist das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses zur Qualität in der Transferberatung, die von der G.I.B. und vom Helex Institut organisiert wurde und an der Vertreter/-innen der folgenden Träger beteiligt waren: BOB, GeBeWe, Mypegasus, PEAG, PETRAM, ProPerson, START Transfer, TÜV Nord, VTT, Weitblick und die Stiftung Bildung und Beschäftigung.

Je nach Persönlichkeit und Lebenssituation bringen Beschäftigte, die in eine Transfergesellschaft einmünden, unterschiedliche Voraussetzungen mit. Ein großer Teil der Beschäftigten erlebt den Verlust des Arbeitsplatzes als „Entlassungsschock“ und große psychosoziale Belastung, andere richten ihren Blick bereits auf die Zukunft und suchen direkt nach einem möglichen neuen Arbeitsplatz.

Transferberatung muss sich flexibel auf die jeweilige persönliche Situation der Teilnehmer/-innen einstellen. Entsprechend der arbeitsmarktpolitisch notwendigen Individualisierung des Beratungsangebots gewährleistet sie besondere Sorgfalt und Professionalität bei der Auftragsklärung mit den Transferteilnehmenden sowie bei der Gestaltung der Arbeitsbeziehung und des Beratungs- und Qualifizierungsprozesses in der Transfergesellschaft.


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BVTB Symposium 30. März 2017

Pressemeldung BVTB feiert 10 jähriges Bestehen mit einer Zukunftsaussage zum Beschäftigtentransfer

Berlin, den 30. März 2017 - Der Bundesverband der Träger im Beschäftigtentransfer e.V. hat, anlässlich seines 10jährigen Bestehens, ein Symposium zum Thema „Zukunft des Beschäftigtentransfers in Deutschland“ am 30. März 2017 in Berlin veranstaltet. Auf drei Podien wurde über „Business Transformation – Nur ein Schlagwort oder ein neuer Weg?“, „Die Zukunft des Beschäftigtentransfers in Deutschland – Welche Bedeutung können die bewährten Instrumente des Beschäftigtentransfer für die Arbeitswelt 4.0 haben?“ und „Weiterbildung und Qualifizierung im und für den Beruf 4.0– Innovative, zukunftsorientierte Ansätze denken!“ intensiv diskutiert.

„Gemeinsam mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft, Verbänden, Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen haben wir uns zu den zukünftigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und den neuen  Anforderungen, natürlich auch im Beschäftigtentransfer, auseinandergesetzt“, so Gerd Galonska, Vorsitzender des BVTB. „Eine Reihe von interessanten Vorschlägen wurden erarbeitet, auch hinsichtlich des Aufbaus und der Sicherung ausgebildeter Fachkräfte. Es wurde sehr deutlich, dass die qualitative Weiterentwicklung dieses bewährten Arbeitsmarktinstruments im Interesse aller liegt. Dem Thema Weiterbildung und Qualifizierung haben wir uns besonders angenommen, da auch der Beschäftigtentransfer hierfür ein geeignetes Instrument ist.

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BVTB Vorstand

Pressemeldung "Vorstand des BVTB für weitere zwei Jahre gewählt"

Dortmund, 25. Oktober 2016 - Auf der Mitgliederversammlung des BVTB wurde am 25. Oktober 2016 der bestehende Vorstand wiedergewählt. Frau Manuela Eschenbächer, Herr Gerd Galonska und Herr Dr. Bernd Nickolay wurden mit jeweils einer Enthaltung in ihrem Amt bestätigt.

Im komenden Jahr feiert der BVTB sein 10 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass plant er im März 2017 ein Symposium rund um das Thema Beschäftigtentransfer und die Zukunft dieses Instruments.

 

 

Pressemeldung "Rente mit 63 – Ungereimtheiten bei der Ermittlung von Versicherungsjahren"

Dortmund, 27. Oktober 2015 – Seit die abschlagsfreie Rente mit 63 vereinbart wurde, bietet sie immer wieder Anlass für intensive Auseinandersetzungen. In den Genuss dieser Rente nach 45 Beitragsjahren werden allein die Jahrgänge 1951 und 1952 kommen. Damit sind die großen Gewinner die langjährig, in der Industrie beschäftigten, männlichen Arbeitnehmer. Mitarbeiter, die in den letzten zwei Jahren vor dem Rentenbeginn in eine Transfergesellschaft eingetreten sind und dort Sozial-versicherungsbeiträge eingezahlt haben, werden davon ausgeschlossen.

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Anfrage im Deutschen Bundestag

Pressemeldung "Arbeitsvermittlung – Erstaunliche Offenlegung der Agentur für Arbeit"

Dortmund, 5. Mai 2015 – In Deutschland gibt es derzeit so viel Arbeit wie noch nie: Ende 2014 waren mehr als 43 Millionen Menschen in Beschäftigung – aber auch drei Millionen Menschen weiterhin arbeitslos. Die Bundesregierung hat auf Anfrage von Bündnis90/Die Grünen die Vermittlungsquote der Agentur für Arbeit für 2014 offen gelegt: Trotz der Rekordbeschäftigung gelingt es den staatlichen Vermittlern immer seltener, Arbeitslose zu vermitteln. Konnten 2011 noch 16,2 Prozent auf ungeförderte Stellen des ersten Arbeitsmarktes vermittelt werden, waren es 2014 nur noch 13 Prozent.

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Datatree als Vortragender

Veranstaltung „Datenschutz im Beschäftigtentransfer“ mit Prof. Jäschke, DATATREE

Dortmund, 30. Juni 2016 - Der Arbeitnehmerdatenschutz berücksichtigt die Besonderheiten des Arbeitsverhältnisses im Hinblick auf den Datenschutz des Arbeitnehmers. Im Beschäftigtentransfer haben wir eine besondere Situation, der nachfolgend unseren Blickwinkel auf beide Seiten richten möchte.

Ein Transferunternehmen bietet Mitarbeitern eines abgebenden Unternehmens für eine Zeit ein Arbeitsverhältnis an. In dieser Zeit ist das Transferunternehmen Arbeitgeber und Personalvermittler, der Arbeitnehmer ein Arbeitnehmer auf Zeit. Um eine erfolgreiche Vermittlung zu garantieren, ist ein intensiver Datenaustausch unabdingbar. Das Transferunternehmen erhält Einblick in die persönlichen, arbeitsrelevanten Daten des Arbeitnehmers.

Ein Austausch dieser Daten erfolgt ggf. mit einem Unternehmen, das für den Arbeitnehmer interessant erscheint und der Arbeitnehmer erhält Zugang in sensible Daten des Transferunternehmens. Sollte es sich um ein abgebendes Unternehmen mit bundesweiter Aufstellung handeln, so werden die Daten zwischen den Standorten hin und her verschoben, ggf. in einer Cloud-Lösung oder über Unternehmensserver. Wie kann man diese unterschiedlichen Bedarfe an Datenaustausch so anwenden, dass sie sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber datenschutzrechtlich einwandfrei verlaufen!

Politische Initiativen "Energieaudits lt. Energiedienstleistungsgesetz – Auch für Transferunternehmen"

September 2015 - Ziel der EU-Energieeffizienzrichtlinie ist es, die Energieeffizienz innerhalb der EU bis zum Jahr 2020 um 20% zu steigern. Dazu werden von den Mitgliedsstaaten verschiedene Maßnahmen gefordert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat daraufhin einen ersten Diskussionsentwurf zur Änderung des EDL-G (Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienz-maßnahmen) erstellt.

Verpflichtet sind sog. „Nicht KMU´s“, darunter fallen Unternehmen die mehr als 250 Personen beschäftigen oder aber mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz oder mehr als 43 Mio. € Jahresbilanzsumme haben. Alle, sowohl produzierende wie auch nicht produzierende Unternehmen, wie Dienstleister, Handel, Banken, Gesundheitswesen, etc., sind betroffen und müssen bis 5.12.2015 entweder:

  • Energieaudits nach EN 16247-1 durchführen. Die Audits müssen von qualifizierten Fachexperten abgenommen werden und alle vier Jahre wiederholt werden oder
  • ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 oder
  • ein validiertes Umweltmanagementsystem nach EMAS eingeführt haben ISO 14001 reicht nicht.

Auch Transfermitarbeiter sowie Zeitarbeiter werden in die Berechnung mit einbezogen. Somit kommen auch einige unserer Verbandsmitglieder über die Grenze der 250 Mitarbeiter und sind verpflichtet, erstmals bis zum 5. Dezember 2015 und dann alle vier Jahre, ein Energieaudit durchzuführen.

Download Merkblatt Energieaudit hier

Termine

22. Mitgliederversammlung des BVTB e.V. am 21. Februar 2018 in Bielefeld